Ihr Lieben,

1mein Leben hat mich voll im Griff, so dass ich es kaum mal schaffe, meine eigentliche Herzensangelegenheit, meinen Blog, zu befüllen. Also ein kurzes Update, bevor ich zum eigentlichen Thema komme: Auf der Arbeit ist ein wahnsinnig zeitintensives Projekt am Dienstag gut zu Ende gebracht worden, so dass ich jetzt endlich wieder abends zum bloggen und nähen komme.

Meine Eltern sind im wohlverdienten Urlaub, so dass mein Mann und ich alleine für die Kinder da sind, inklusive aller Fahrerei zu Ballett, Chor, Freunden usw. Die zwei warmen Tage haben wir mal wieder komplett im Planschbecken verbracht und wir leben und genießen wie immer unser alltägliches Chaos. Tristan haut immer noch, ich meine aber, es ist etwas weniger geworden und macht dafür jetzt auf Kommando eine Arschbombe. Außerdem kann er einige neue Wörter. Seine Grundbedürfnisse formuliert er zwar immer noch einheitlich mit Maaamaaaaa, dafür kann er jetzt Auto, Bagger, Bus, Ecki (das ist unser Nachbar), Pizza, Muh, Momo und Baum. Ich freu mich über jedes Wort und verwehre mich jeder Interpretation 😉  Helen hat jetzt auch angefangen zu nähen und ist momentan ganz extrem Mamakind. Ach ja, und ein echtes Plus für unser Chaos (oder dagegen): Wir haben endlich jemanden gefunden, der einmal pro Woche versucht, unseren Haushalt zu ordnen – was für ein Meilenstein, ihr glaubt gar nicht, wie dankbar ich dafür bin!

Jetzt aber zum Titel: Trotz der knapp bemessenen Zeit musste ich dem Probenähaufruf von HerzWolke  folgen, der da lautete „Mal Lust auf was anderes?“ Schon länger habe ich mir gesagt, dass ich gerne nochmal was anderes als Kleidung nähen würde, aber bin nie dazu gekommen. Zwei Wochen lang haben wir also die wundevollen, niedlichen und kuscheligen Bettrollen, alias Wolkendrache und Regenbogenhase, in einer so netten Runde getestet…und für perfekt befunden.

Helen hat sich die Stoffe für ihr Häschen selber ausgesucht und mal wieder guten Geschmack bewiesen. Der Hase hat nicht nur ein paar Ohrenschleifen, sondern auch jede Menge Rüschen, Spitze und Pomponborte abbekommen, so wie es unserer kleinen Maus gefällt.

 

 

Tristan’s Drache hat eine Zunge bekommen, die ihn so richtig schön erschöpft ausschauen lässt – Vorbild dafür war unser Hund Zora. Außer einer kleinen roten Papsel als Halsband und natürlich den obligatorischen Drachenzacken hat der neue Kuschelfreund keine Extras, da diese bei dem sanften Umgang nicht lange überleben würden.

Und unfassbar:Wir müssen nicht mehr jede Nacht dreimal den Schnuller suchen, der aus dem Bett gefallen ist. Hätte ich auch mal früher drauf kommen können.

Die Rollen mit den besonderen Köpfchen sind wirklich schnell genäht und Stoffreste lassen sich wunderbar dafür nutzen.

Und jetzt kommt’s: Anne von HerzWolke stellt sie kostenlos als Freebooks zur Verfügung. Ihr könnt Sie in der Gruppe HerzWolke Freebooks herunterladen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nähen,

eure Elli

 

Unsere neuen Mitbewohner findet ihr bei Freutag, Kiddikram und Rund um’s Nähen

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