Ihr Lieben,

jetzt sind wir schon 10 Tage unterwegs – wie die Zeit verfliegt! Doch trotz allem muss ich sagen, dass die Zeit doch im Vergleich zum Alltag zuhause deutlich langsamer vergeht, was sind zuhause schon zwei Wochen? Von mir aus könnte die Zeit gerade mal still stehen. Die Kinder sind inzwischen richtig gut angekommen, bezeichnen das Appartement als „zu Hause“, bewegen sich völlig frei und schlafen gut.

Unser Appartment mit Sonnenterasse

Die letzten zwei Tage war das Wetter durchwachsen, immer wieder gab es Regenschauer und dann knallte wenige Minuten später wieder die Sonne. Tagsüber haben wir so Anfang 20 Grad, morgens und abends ist es schon ein bisschen frisch und wir ziehen dünne Jacken über. Ich hatte eigentlich gehofft, der schlimmste Winter sei überstanden, wenn wir wiederkommen, aber der Wetterbericht für Deutschland sieht nicht gerade nach Frühling aus.

Bei den frischen Morgentemperaturen haben meine beiden Männer auch gleich mal ihre schicken selbstgenähten Trainingsanzüge im Partnerlook ausgeführt – ein paar Fotos konnte ich schießen, bis der nächste Regenguss kam und nach dem Frühstück war Tristan’s Outfit leider nicht mehr präsentabel…

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Die Hosen sind beides Luck*ees von NipNaps, die Hoodies der Pull*it*Over und der Mr. Hood von Sara & Julez, die Sweat-Stoffe von Alles für Selbermacher und der Zebra-Jersey von Lala und Fluse.

Gestern sind unsere neuen und liebgewonnenen Freunde abgereist, mit denen wir hier 10 Tage verbracht haben. Es ist doch erstaunlich, wie man Fremde trifft und es dann einfach passt wie A* auf Eimer. Sie haben auch ein Mädchen und einen Jungen, jeweils ein Jahr jünger als unsere Mäuse und wir hoffen, uns wiederzusehen – bei 400 km Entfernung auch eine Frage der Disziplin. Helen war so unglücklich, das ihre Lotti abgereist ist, dass wir uns gestern richtig Sorgen gemacht haben, aber mit ein wenig Ablenkung geht es inzwischen wieder.

Sonntag Morgen hatten Steffi und ich beschlossen, so lange Aperol Spritz zu trinken, bis die Regenwolken verschwunden sind – erfolglos, denn nach einem fühlten wir uns schon nach „auf den Tischen tanzen“ und kurz danach nach einem Mittagsschläfchen.

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Die Männer haben jeden Tag Beachvolleyball gespielt – kein Wunder, bei der Kulisse und uns als treuen Fans, wobei ich doch die meiste Zeit mit „Tristan einfangen“ beschäftigt war.

Helen macht echte Schwimmfortschritte, die Koordination von Beinen und Armen klappt noch nicht perfekt, aber wir sind guten Mutes, dass es bis Ende der Woche klappt.

Heute scheint die Sonne wieder ungestört vom Himmel und wir genießen das Leben, doch auch von den paar Wölkchen haben wir uns nicht abschrecken lassen – immer noch deutlich besser als zuhause.

Macht’s gut und bis die Tage,

eure Elli

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